Wählst du Mangel oder Fülle?

Aktualisiert: 20. Juli


Bist du im Mangel oder in der Fülle?


Was siehst du gerade in deinem Leben?


Nimmst du die Geschenke wahr, die Wunder der Natur, die liebevollen Zuwendungen deiner Familie und Freunde?


Oder bist du gerade im Konsummodus? Selbst Spiritualität kann zum Konsum werden.

Oder bestimmen Wut, Ärger, Neid, Mangel dein Denken?


Ein scheinbar banales Beispiel aus dem Ayurveda …

Einige sehen im Ayurveda, dass ihnen geliebte Dinge gestrichen oder weggenommen werden. Beispielsweise verstärkt die Tomate aufgrund ihrer Säure Pitta typische Entzündungsthemen. Kaffee vermehrt aufgrund der anregenden Wirkung die Vata typische innere Unruhe. Käse und Quark wirken blockierend und aggravieren auf Kapha Symptome wie Verschleimung und Gewichtszunahme.


Wenn sich nun die gesamte Wahrnehmung und Gedanken nur noch um Tomate, Kaffee oder Käse drehen werden Mangelgefühle aktiviert.


In dieser selektiven Wahrnehmung wird übersehen, dass Ayurveda genau das Gegenteil ist: Fülle. Ayurveda ist Genuss, Lebenslust, Vitalität, Gesundheit.

Fakt ist: Manche Lebensmittel, Gewohnheiten, Gedanken und Muster tun uns nicht gut!

Und dennoch halten wir häufig daran fest.

Festhalten gibt uns vermeintliche Sicherheit.
Veränderung macht Angst.

Wie empfindest du das? Gehst du in den Widerstand? Denkst du, warum sollte ich auf meinen geliebten Kaffee, Käse, etc. verzichten?


Dabei geht es nicht wirklich um den Kaffee oder Käse. Es geht um etwas viel Wichtigeres: Um deine Gedanken dazu!

Wie sehr du an etwas festhälst. Fühlst, dass dir jemand etwas wegnehmen möchte. Dich gegen deinen Körper und deine Gesundheit entscheidest.


Egal was dich gerade aus der Ruhe oder Komfortzone bringt. Jedes Thema kannst du auch mit einer anderen „Brille“ sehen.

Zugegeben das erfordert Übung und ist nicht gleich leicht.

Aber es ist möglich und gelingt!


Dann könntest du viele wunderbare andere Dinge entdecken, über deinen Horizont hinaus.

Nochmal auf die Ernährung bezogen Lebensmittel, Kombinationen, etc, die vielleicht noch viel besser zu dir passen.

Die du vielleicht noch viel mehr mögen oder lieben wirst.

Einzig was fehlt ist es, sie auszuprobieren.

Und vielleicht werden sie dann ebenso zu einer liebgewonnenen Gewohnheit, die noch viel besser zu dir passt.


Genauso ist es mit den Gedanken. Sie sind feinstoffliche Nahrung


Was macht dir aktuell Angst?

Ich spreche gerade mit so vielen Menschen, die täglich über die verschiedensten Kanäle Nachrichten konsumieren. Wodurch ist die Nachrichtenlage geprägt? Angst. Das Schlimme daran ist, dass es das ist, was die meisten Menschen konsumieren wollen. Angst verkauft sich besser, bekommt mehr Aufmerksamkeit.


Haben wir eine Gier nach dem Außergewöhnlichen? Nach Sensationen? Lenkt es von unseren eigenen Probleme und Themen ab?

Warum können wir nicht aufhören wegzuschauen, wenn etwas oder jemand anders ist, anders aussieht?



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Welchen Anteil in dir nährst du mit der Angst?

Was machen diese Informationen, die du täglich aufsaugst, mit dir? Wie verändern sich neuronale Strukturen, wenn wir die Angst nähren? Wie verändern sich unsere Körperzellen, wenn wir gewaltreiche Informationen lesen oder sehen? Wir schaden uns, es macht uns krank.


Wie verändert sich dadurch unser Empfinden, unsere Emotionen, unsere Gedanken?

Mit der Angst sind wir wieder im Mangel. Fokussiert auf negative Gefühle.



Was möchtest du konsumieren?
Mangel oder Fülle?

Welches Gefühl möchtest du nähren?

Dich freudig, zufrieden, hoffnungsvoll, entspannt, befreit, vertrauensvoll, offenherzig, liebevoll fühlen?


Nähren deine Gedanken diese Gefühle oder fördern sie vielmehr, dass du dich verurteilst, zerrissen, einsam, traurig, wütend, abgetrennt, gereizt, ungeduldig, unglücklich, frustriert, verzweifelt, blockiert, müde fühlst?



Auch hier hast du wieder die Wahl. Deinen Konsum kannst du wählen.

Deine feinstoffliche Nahrung kannst du wählen.


Was wählst du? Jeden Tag. Eben jetzt.


Welches Gefühl wählst du?


Und was machen diese Gefühle? Wie wirkt sich die Energie dahinter auf dein Leben aus?

Auf deine Wahrnehmung? Deine Freude?


Bist du im Mangel oder in der Fülle?




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Ich freue mich von Dir zu hören! Deine Tina


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